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Ich und mein Motorrad- Unterwegs in fremden Ländern


 
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Ich und mein Motorrad- Unterwegs in fremden Ländern
Eine Motorradrundreise durch Südamerika. Schon allein der Gedanke daran, lässt viele Biker-Herzen höher schlagen. Innerhalb weniger Monate unendlich viele Kilometer auf seinem liebsten Stück zurück legen. Meist ohne genau zu wissen, wo die Reise überhaupt enden soll, geschweige denn, was sie für Abenteuer mit sich bringt. Was sich für viele wie ein Traum anhört, habe ich ganz nah erlebt. So gut wie auf mich allein gestellt, war ich inmitten der unterschiedlichsten Umgebungen und Naturgewalten auf die Hilfe und Gastfreundschaft mir völlig fremder Menschen angewiesen. Angefangen bei der Beantragung einer Steuernummer, über den Kauf und die Ummeldung meines Motorrads bis hin zur Verfügung Stellung eines Schlafplatzes, Einladung zum Essen und Verleih unterschiedlichster Ausrüstungen. Vor Allem diese blieb in meinem sowieso schon viel zu kleinen, und lediglich mit dem Nötigsten bepackten Rucksack eher auf der Strecke. Ausschließlich mein Motorradhelm, bekam seinen Platz seitlich an meinen Rucksack geknotet. Dass ich im weiteren Verlauf meines kleinen Abenteuers noch auf andere Helmarten angewiesen sein würde, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Finde passende Helme für deinen Anlass!
 
Die Lehre aus der Geschichte
Wenn ich eines auf meiner Reise gelernt habe, dann ist es, dass obwohl die Besitztümer sehr unterschiedlich verteilt sind, selbst die ärmsten Menschen bereit sind, zu geben und zu teilen. Ich glaube ich wurde noch nie in meinem Leben so herzlich aufgenommen und mir wurde noch nie so viel geholfen wie hier. Besonders gut zu wissen ist, dass es um einiges sinnvoller ist, sich ein Motorrad zuzulegen, welches in dem Land oft gefahren wird, als irgendein exotisches Modell verschiffen zulassen. Dadurch ist es um einiges einfacher an Ersatzteile zu kommen und Reparaturen vornehmen zu lassen. Zudem fällt man dann zwischen den anderen nicht so auf und wirkt weniger so, als wären bei einem Geld oder ähnliche Wertgegenstände zu holen. So kam es dann auch dazu, dass ich mir vor Ort eines zulegte.
 


Auf dem Weg nach Oben
Besonders gefallen hat mir am Motorradfahren an sich, dass die Strecken meist sehr kurvenreich waren und durch die verschiedensten Landschaften führten. Über Feldwege, ausgebaute Straßen und Schotterpisten vorbei an Wäldern, Seen, Vulkanen, Bergen und Schneefeldern. Insbesondere die schneebedeckten Berge hatten für mich ihren Reiz. Zwar war das Klettern in voller Montur, sprich Skikleidung, Helm, Seil und Skipickel ziemlich anstrengend, aber ist man erst einmal oben, haben sich alle Anstrengungen und Mühen definitiv gelohnt. Völlig erschöpft aber glücklich angekommen, einfach nur die Aussicht genießen und die Seele baumeln zu lassen. Atemberaubend und herrlich zugleich!
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